Eigene Bilder im Web und in Content

Wenn ein Webgestalter eigene Bilder im Internet und oder ausserhalb des world wide webs vertreibt, dann hat dieser sogenannte eigene Merkmale dieser Initialien der gestalteten Bilder. im Bezug auf das Recht sind dies persönliche Dinge, die individuell und mit eigenem Namen gestaltet worden sind, um für Agenturen, Webdesigner oder aber auch grössere Shop`s und Projekte eine Art Hilfestellung durch gefragte Nischenbilder zum Beispiel zu geben. Genauer betrifft die Persönichkeit und das damit verbundene Recht diejenigen Dinge und gestalterischen Bildwerke, worauf ein Gestalter-/Ersteller selbst zu erkennen ist. Hier hat der entsprechende Ersteller einen gewissen Schutz innerhalb der Rechssprechung bezogen auf die Bilder, auf denen persönliches abgebildet worden ist und oder andere persönliche Merkmale des Gestalters oder des Erstellers zu sehen bzw. zu erkennen sind.  
Die sogenannten Schutzrechte sind in dem Bezug sehr wichtig . Denn hier darf nicht einfach adhoc ohne Einwilligung des Gestalters, dem die Bilder mit den persönlich zu sehenden Dingen oder der Person selbst , gehören , einfach veröffentlicht oder aber auch verkauft werden. 
Ein Beispiel ist wird dem Bildersteller, worauf der Ersteller selbst oder das persönliche Umfeld zu sehen ist dem Ersteller genommen und ohne Erlaubnis veröffentlicht, ist dies schon eine Urheberrechtsverletzung und ein Verstoss gegen das Kunsturheberrechtsgesetz. Erfährt nun der Ersteller hinter seinem Rücken von unwissenden Veröffentlichungen seiner persöichen Werke, kann dieser Strafliche Belange geltend machen. Diese betreffen im einzelnem : Derjenige der unwissend Veröffentlichungen persönlicher Werke vorgenommen hat muss mit einer Geldstrafe im schlimmstem Fall aber auch mit einer Freiheitsstrafe rechnen. Insbesondere die weitere Verbreitung nach der sträflichen Verfolgung kann höhere Strafen ausserhalb der Geldstrafe wie die Freiheitsstrafe nach sich ziehen als Konsequenz. Der Ersteller kann nach solch einem Vorfall in eigenem Ermessen zum Beispiel auf Plattformen die sofortige Löschung beantragen. Dem wird meistens nach kurzer Erklärung der entsprechenden Sachverhalte nachgegangen, so dass die persönlichen Rechte nicht mehr verletzt werden. Ausserhalb des Internets jedoch ist es meistens schwieriger einen Verstoss gegen das Kunsturheberrechtsgesetz zu verfolgen wenn persönliche Bilder an dritte und fremde Personen weiter veräussert worden sind . Wichtig damit es nicht zu solchen verstössen gegen Urheberrechte im Kunsthandel kommt ist, dass speziell mit Verträgen eingewilligt wird, dass die Veröffentlichung in gewissen Maße erlaubt wird. Aber auch wenn mehrere Gegenstände neben Personen auf Bildern abgebildet sind müssen jede einzelnen Stücke und Personen auf dem Bild einwilligen, dass die Veröffentlichung stattfinden darf.

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